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Pressestimmen

"... Die Interpretation des (verstärkten) Bach-Verein-Chores wirkte wie aus einem Guss, lebendig in der Diktion, stark im Ausdruck, homogen im Zusammenklang. Nicht zuletzt den Sopranen ist hohes Lob auszusprechen, hatten sie doch immer wieder Extremhöhen zu bewältigen." (deropernfreund.de, 2017)

"...Das Wesentliche blieb in dieser Aufführung von bemerkenswertem Niveau aber die Musik. Chor und Extrachor des Bach-Vereins fallen große Partien zu, in denen man sich in bester Verfassung präsentierte, stimmkräftig, klar und intonationsstabil. Ruft man sich ins Gedächtnis, dass es sich ja nicht um ein professionelles Ensemble handelt, erhöht das den Respekt vor der Leistung zusätzlich." (Kölnische Rundschau zu "The Kingdom", 2017)

"... größtes Lob aber verdient der von Neuhoff exzellent präparierte, den englischen Originaltext gut artikulierende, auch Elgars Kontrapunkt souverän ausführende Chor, der ja in Sachen Intonation und Ambitus einige Klippen zu bewältigen hat. Auch die in großen Steigerungen erreichten Höhepunkte - etwa beim Pfingstwunder - kamen ohne nach Überforderung klingender Gewaltsamkeit, vielmehr in satter, sonorer Schönheit." (Kölner Stadt-Anzeiger zu "The Kingdom", 2017)

"... Der von Thomas Neuhoff einstudierte Bach-Verein Köln artikuliert vorbildlich, singt mit eindrucksvoller Leichtigkeit und Transparenz, kann an den Kulminationspunkten ("Tod, wo ist dein Stachel") aber durchaus auch mal die Keule schwingen." (Kölner Stadt-Anzeiger, 2016)

"... Ganz besonders lebendig geriet das lyrische Baritonsolo mit Chor, da entfesselte Roth szenische Dramatik wie in Bachs Turbae-Chören, feuerte die Choristen des ausgezeichneten Bach-Vereins Köln ... zu aufgeregten Kommentaren an." (Kölnische Rundschau, 2016)

"... Wirklich angenehme Sopranhöhen im ausgewogenen Chorsatz und ein frisches flexibles Klangbild ..." (Kölnische Rundschau, 2016)

"... Beim dritten Akt, dem Herzstück der Nacht, durfte man aber im Stuhle sitzen bleiben - und tat dies auch, gebannt durch die enorme Qualität der Stücke ... und das nicht minder großartige Können des Chors vom Bach-Verein Köln (Leitung Thomas Neuhoff), des authentischen Instrumentalensembles Concerto von Anima und von fünf Vokalsolisten mit dem Countertenor Magid El-Bushra an der Spitze. (Kölner Stadt-Anzeiger zum Programm des Bach-Vereins im Rahmen der Romanischen Nacht, 2016)

"... Da wurde feingliedrig und astrein sauber gesungen in schön abgemixter Balance." (Kölnische Rundschau zum Programm des Bach-Vereins im Rahmen der Romanischen Nacht, 2016)

"... Denn hier gingen nicht nur musikpädagogischer und musikalischer Anspruch in absolut mustergültiger wie stimmiger Weise und ohne jeden Abstrich auf allerhöchstem Niveau Hand in Hand, hier wurde eine ebenso glutvolle wie berauschende Aufführung aus der Taufe gehoben, die den inneren Gehalt des ebenso eklektischen wie fesselnden Werkes mit einer förmlich direkt unter die Haut gehenden Intensität zu transportieren vermochte." (Rondo-Magazin zu "Mass" 2016)

"... Neuhoff, der als äußerst produktiver Chorleiter nicht nur in der Köln/Bonner Region weithin anerkannt ist, und seine Mitstreiter haben hier Außerordentliches, ja geradezu Denkwürdiges geleistet." (Rondo-Magazin zu "Mass" 2016)

"... Bemerkenswert zudem, dass es - diese Partitur liegt ja hierzulande nicht alle Tage auf dem Tisch - mit stimmlichem Können wie erkennbar hohem emotionalem Einsatz gelang, Stil und Ambiente der Produktion deutlich über das Niveau eines gediegenen Chorkonzerts hinauszutreiben." (Kölner Stadt-Anzeiger zu "Mass" 2016)

"Die Kölner Aufführung brachte die Vielfalt unter Leitung von Thomas Neuhoff auf großartige Weise zusammen. Er führte das Gürzenich-Orchester ebenso sicher wie die Chöre und zeigte ein gutes Gespür für die dramatische Entwicklung, auf deren Höhepunkt der Celebrant in einer herzergreifenden Darstellung durch Jubilant Sykes die Seelenpein hinausschreit." (Bonner General-Anzeiger zu "Mass" 2016)

"... Das Ergebnis war spektakulär, berührend, zutiefst bewegend." (Rondo-Magazin zu "Mass" 2016)

"Dass just dieses Werk das Kölner Acht-Brücken-Festival, das in diesem Jahr unter dem Motto "Musik und Glaube" stand, beendete, erwies sich als eine gute Wahl. Zunächst einmal, weil das in Köln bislang noch nie vollständig erklungene Werk beim Publikum in der seit langem ausverkauften Philharmonie einen wahren Begeisterungssturm auslöste, zum anderen, weil es inhaltlich ... dem Glaubensthema eine hoch spannende weitere Facette hinzufügte." (Kölnische Rundschau zu "Mass" 2016)

"Der Abend lebte durch die Musik - und zwar ganz großartig. Der Chor des Bach-Vereins Köln ... sang seine umfänglichen Parts mit Wohlklang, dynamischer Variabilität und reichem Ausdruck, wie ihn Thomas Neuhoff, dramatisch ungemein impulsiv einforderte." (Kölnische Rundschau 2015)

"Textartikulation, so wichtig sie ist, wurde hier nicht zum Selbstzweck, sondern war - besonders eindrucksvoll im Schlusschor des ersten Aktes - flexibel in die musikalische Linie integriert." (Kölner Stadt-Anzeiger 2015)

"Dem Bach-Verein Köln gelang ... eine fabelhafte, Maßstäbe setzende Interpretation." (Kölnische Rundschau 2014)

"Schon die ersten Takte des 'Kyrie' zeigten den Chor in Hochform. Sie Soprane fühlten sich in schwindelnder Höhe durchweg wohl, da klang bei aller Vehemenz nichts schrill oder hart ... Dank der extrem sauberen Intonation ging anschließend die Chromatik des 'Crucifixus' durch Mark und Bein, bevor sich das 'Et resurrexit' zu tänzerischem Jubel aufschwang." (Kölnische Rundschau 2014)

"Der Chor ... leistete Beachtliches in Klang und Akkuratesse. Dass Thomas Neuhoff ihn recht lässig durch den Abend führen konnte, zeigt, wie gründlich die Einstudierung gewesen sein muss." (Kölner Stadt-Anzeiger 2013)

"... Die Leistung des Chores (besonders in den führenden Sopran- und Tenorgruppen) war untadelig und animierend." (Kölnische Rundschau 2013)

"Es entsprach dem persönlichen Impuls des Dirigenten, dass er frische Tempi wählte und den wirklich ausgezeichneten Chor das Bach-Werk schlank, dynamisch differenziert und lebendig singen ließ" (Kölnische Rundschau 2013)

"... Ein Abend in der 'Kunst-Station St. Peter' mit Vokal-Werken von Iannis Xenakis forderte vom Vokalensemble und dem ganzen Chor das Äußerste an Stimmgewalt, Reaktionsvermögen und Klangfantasie." (Kölnische Rundschau 2013)

"... In 'Nuits' ... verblüffte eher die Vielfalt der aberwitzigen Geräusch-Imitationen aus zwölf Kehlen. Auch hier gingen von Neuhoff die wesentlichen Spannungsimpulse aus. Den stärksten Eindruck hinterließ der Chor vielleicht mit Serment-Orkos ... Neuhoff mobilisierte eindrucksvoll alle Reserven des gemischten Chors." (Kölnische Rundschau 2013)

"... Den beiden Chören gelang eine saftige Interpretation mit einem kernigen Gesangstil und klaren Akzenten ..." (Kölnische Rundschau 2012)

"... Der Chor war bestens vorbereitet, Reinheit und Plastizität begeisterten. Das "Lasset uns den nicht zerteilen" kam in geradezu atemberaubendem Tempo daher, im Piano federnd und absolut präzise. Das galt für die meisten Turba-Chöre, deren Vehemenz sich ganz ohne Forcierung erschloss ..." (Kölnische Rundschau 2012)

"... Im Alten Pfandhaus feierte der Bach-Verein Köln, er zeigte sich als vielseitiger Kammerchor mit Präzision, Klangfülle, A-cappella-Qualitäten und gleich 30 eigenen Solisten." (Kölner Stadt-Anzeiger 2011)

"... leidenschaftlich in der Stimmung, klar in der Struktur, perfekt in der Technik, betörend im Klang." (Kölner Stadt-Anzeiger 2011)

"... Bestechend gerieten den Sängern des Bach-Vereins, die durch den Jugendchor der Bonner Lukaskirche verstärkt wurden, die heiklen Intonationen des Lamento." (Kölnische Rundschau 2011)

"... Die 45 Stimmen agierten leicht und beweglich, mit ausgereifter Klangschönheit und innigem Ausdruck." (Kölnische Rundschau 2010)

"... Seinen Chor hatte Neuhoff freilich glänzend eingestellt und vorbereitet. Er sang intonationsrein und stimmlich ausgereift, die Arbeit und Sorgfalt, die man hier aufgewendet hatte, war durchweg zu hören." (Kölnische Rundschau 2010)

"... Verblüffend dabei die Durchhörbarkeit und Textverständlichkeit selbst komplexester Chorpassagen, makellos in Intonation wie Pünktlichkeit." (Bonner General-Anzeiger 2010)

"... Bei den Chören blieb hinsichtlich Intonation, Tonfülle und vokaler Noblesse kein Wunsch offen." (Bonner General-Anzeiger 2009)

"... Das in der Wirkung beklemmende und in der Ausführung meisterhafte Konzert vereinigte die drei Chöre, denen Thomas Neuhoff ... vorsteht. Der Gesamtklang des solcherart riesigen neuen Ensembles war, bei aller momentanen Wucht, durchsichtig, rund und facettenreich. Ausdrucksmächtig, stimmgewandt und charakteristisch wurden jene Schreckensbilder entworfen, die Anlass der Komposition waren ... " (Kölner Stadt-Anzeiger 2009)

"... Die archaische Tonsprache verfehlte ihre Wirkung auch bei dieser Aufführung nicht. Die beiden Chöre sangen prachtvoll und mit angemessener Leidenschaft ..." (Kölnische Rundschau 2009)

"... Und innerhalb kürzester Zeit wurden das hohe musikalische Niveau, die technische und musikalische Perfektion des Bach-Vereins hörbar. Sowohl das elfköpfige Vokalensemble als auch der kraftvolle Chor des Vereins zeigten unter dem energischen Thomas Neuhoff erneut ihre ganze Strahlkraft und Präzision ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2008)

" ... Die 55 Sängerinnen und Sänger des ausgewogen besetzten Chors gewährten in der J.S. Motette "Lobet den Herrn, alle Heiden" in kompakter Vierstimmigkeit einen ersten Eindruck ihrer Möglichkeiten. Flockig liefen die Themen von Dirigent Thomas Neuhoff geführt durch die Stimmen. Beweglich perlten die Figuren und breitausladend war die Dynamik ..." (Kölnische Rundschau 2008)

"... Ganz modern und wagemutig tritt der Bach-Verein Köln immer wieder in Erscheinung ..." (Kölnische Rundschau 2008)

"... Dank der mustergültigen Artikulation und sängerischen Präsenz gerade des Chores ..., dank der Aufschlüsselung des Ganzen vom vertonten Wort her, gelang eine deutliche, sinnfällige, in vielen Momenten packende und auch zu Herzen gehende Interpretation ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2008)

"... Wer diese berühmten, mit Kniffligkeiten gespickten Vokalwerke so gut singen kann wie der Bach-Verein, der darf sich schon Meisterchor nennen ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2008)

"... Alle Jahre wieder sorgt der Bach-Verein Köln für kleine Sensationen ..." (Kölnische Rundschau 2007)

"Sternstunde des Kölner Chorgesangs. Thomas Neuhoff dirigierte das 'Buch mit sieben Siegeln'" (Kölner Stadt-Anzeiger 2007)

" ... Die sorgfältige Phrasierung der Fugenthemen zeugt von harter vorangegangener Arbeit, die sich indes in zweite Natur aufgelöst zu haben scheint ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2006)

" ... Wohlgemerkt: Es handelt sich ja nicht um einen Kammerchor, bei dem man blitzblanke Koloraturen und Spitzentöne als selbstverständlich voraussetzt. Es ist vielmehr eine auch bei den neuralgischen Tenören opulent besetzte Schar, die da geschmeidig auf Takt-, Tempo- und Ausdruckswechsel reagiert, die mit gelassenem Jubel etwa die Satzschlüsse von 'Gloria' und 'Credo' absolviert, die aber auch - im 'Qui tollis' und im 'Et incarnatus est' - einen mystisch-schwebenden Grundklang zu erzeugen versteht ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2006)

" ... Vor allem der Chor erwies dem Namenspatron nicht nur die gebührende Ehre - er präsentiert sich überhaupt im Jubiläumsjahr ... in glänzender Verfassung. Das geht vor allem auf das Konto seines Leiters Thomas Neuhoff, der die Sängerschar deutliche verjüngt und das Niveau auf einen mindestens halbprofessionellen Standard gebracht hat ..." (Kölner Stadt-Anzeiger 2006)

" ... Sauber gedrechselte chromatische Windungen, markant herausgemeißelte Akzente, ein klarer Chorklang und eine optimale, an rhetorischen Maßgaben orientierte Sprachverständlichkeit gehören zu den Vorzügen des Chores ..." (Bonner General-Anzeiger 2005)

" ... Ihr Singen wirkt wie aus einem Guss, sehr lebendig, fast fröhlich und farbenreich ..." (Potsdamer Neue Nachrichten 2005)

" ... ein stimmlich und ausdrucksmäßig ausgezeichnet geschultes Ensemble ..." (Potsdamer Neue Nachrichten 2005)