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concerto classico frankfurt

concerto classico frankfurt ist eines der führenden Ensembles für historische Aufführungspraxis im Rhein-Main-Gebiet. Aus dem seit 1996 bestehenden "Nassauischen Barockorchester" hervorgegangen, gründete es sich 2002 durch die Initiative von Christoph Siebert, seinem Künstlerischen Leiter.

Im Mittelpunkt der Arbeit des Orchesters standen bisher neben der barocken und klassischen Oratorienliteratur die Originalklang-Interpretationen des klassischen symphonischen Repertoires. Besondere Beachtung fanden dabei eine Aufführung von Beethovens "Eroica" im Jahre 2004, sowie im Mozartjahr 2006 zwei Projekte mit späten Symphonien und ein oratorisches Konzert mit der Messe in c-Moll des Wiener Meisters in der Vervollständigung von Robert Levin.

2008 jedoch machte das Orchester mit einer Aufführung von Brahms' "Ein deutsches Requiem" den ersten Schritt hin zum deutsch-romantischen Orchesterrepertoire, gespielt auf Instrumenten dieser Zeit. In der Folge wurden Programme mit weiteren chorsinfonischen Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann erarbeitet und zur Aufführung gebracht.

Daneben zieht es das Orchester immer öfter zu Haydns großen Messvertonungen sowie immer wieder neu zurück zum Kantatenwerk J.S. Bachs und seinem schier unerschöpflichen musikalischen und spirituellen Reichtum. 2019 wurde concerto classico frankfurt aber auch für zwei bewegende Aufführungen von Monteverdis "Marienvesper" gefeiert. Im Beethovenjahr 2020 stehen die chorsinfonischen Werke des Jubilars auf dem Programm.

Mit dem Bach-Verein Köln wird das von Christoph Siebert ins Leben gerufene und geleitete Ensemble im Rahmen der Aufführung der Bachschen h-Moll-Messe erstmals zusammenarbeiten.