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J.S. Bach: Köthener Trauermusik

Samstag, 6. April 2019, 20 Uhr
Trinitatiskirche Köln
Kölner Fest für Alte Musik 2019

"Klagt, Kinder, klagt es aller Welt"
Johann Sebastian Bach: „Köthener Trauermusik“ BWV 244a
(in der Rekonstruktion von Alexander Grychtolik)

Milena Schuster, Sopran
Elvira Bill, Alt
Andreas Post, Tenor
Klaus Mertens, Bass

Kammerchor des Bach-Vereins Köln
Concerto con Anima (Konzertmeisterin: Ingeborg Scheerer)

Thomas Neuhoff, Dirigent

Karten zu € 25 / erm. € 18 über KölnTicket und alle angeschlossenen Vorverkaufsstellen
Der Vorverkauf hat begonnen!

"Unter sehr vielen Gelegenheits-Musiken, die er in Leipzig verfertigt hat, gedenke ich nur zweyer Trauer-Cantaten, deren eine bey der Begräbniß-Feyer seines geliebten Fürten Leopold zu Cöthen, die andere aber bey der Trauerrede auf den Tod der Königin von Pohlen und Churfürstin zu Sachsen ... aufgeführt wurde. Die erste enthält Doppelchöre von ungemeiner Pracht und vom rührendsten Ausdruck." (Johann Nikolaus Forkel)

Bachs "Köthener Trauermusik" BWV 244a, eine groß angelegte, 24-sätzige Kantate für Soli, Chor und Orchester, erklang vermutlich erstmals am 24. März 1729 aus Anlass der Trauerfeier des bereits am 19. November 1728 gestorbenen Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen, Bachs einstigem Dienstherrn und geliebtem Gönner. Dieses Werk in der musikalischen Rekonstruktion von Alexander Grychtolik (die Musik J.S. Bachs gilt bis heute als verschollen) korrespondiert - freilich mit anderem Text - über weite Strecken mit Passagen aus der Trauerode BWV 198 sowie der Frühfassung der "Matthäuspassion".