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Adventskonzert 2020

Sonntag, 29. November 2020
17 Uhr und 19.30 Uhr (!)
Trinitatiskirche Köln
Chorkonzerte EXTRA Netzwerk Kölner Chöre

»O Heiland, reiß die Himmel auf«
Vorweihnachtliche Chormusik mit Werken von Giovanni Pierluigi da Palestrina, William Byrd, Johannes Brahms, Max Reger, Benjamin Britten u.a.

Johanna Welsch, Harfe
Chor des Bach-Vereins Köln
Christoph Siebert, Leitung

Karten zu € 12,- /(erm. € 6,-); Reservierungen ab 29. September 2020 unter karten@bach-verein.de
Öffnung der Kasse 16.15 Uhr bzw. 18.45 Uhr
Eintritt frei für Freunde und Förderer plus und premium des Bach-Vereins Köln

Dauer: jeweils ca. eine Stunde ohne Pause

Hier steht Ihnen der Flyer zum Konzert [321 KB] als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.

Mit dem Konzert »O Heiland, reiß die Himmel auf« stellt sich Christoph Siebert als neuer Künstlerischer Leiter des Bach-Vereins erstmals dem Kölner Publikum vor. Zugleich meldet sich der traditionsreiche Chor nach Corona-bedingter Zwangspause zurück und greift dabei gleich zu Saisonbeginn die lieb gewonnene Tradition seiner alljährlichen Advents- und Weihnachtskonzerte auf.

Das rund einstündige, gleich zweimal präsentierte Programm, das die wunderbaren räumlichen und akustischen Gegebenheiten der frisch renovierten Trinitatiskirche raffiniert auszuschöpfen verspricht, versammelt stimmungsvolle Chormusik von Renaissance, Romantik bis hin zur Moderne und präsentiert am ersten Adventssonntag ein buntes Kaleidoskop vorweihnachtlicher A-cappella-Literatur. Neben Kleinoden des italienischen Renaissancekomponisten Giovanni Pierluigi da Palestrina sowie seiner englischen Zeitgenossen Robert Parsons und William Byrd erklingen u.a. die beiden Choralmotetten »O Heiland, reiß die Himmel auf« und »Es ist das Heil uns kommen her« von Johannes Brahms, in denen der »konservative Revolutionär« (Arnold Schönberg) auf meisterhafte Weise die Empfindungswelt der Romantik mit der polyphonen Satzkunst vergangener Zeiten verknüpft. Und auch Benjamin Brittens beliebtem Weihnachtslieder-Zyklus »A Ceremony of Carols« für Frauenchor und Harfe wohnt ein ganz besonderer Zauber inne, der sich u.a. in der Verwendung mittelalterlicher und altenglischer Texte, einer facettenreichen Kompositionstechnik sowie einer Melodik von teilweise archaisierend-modaler Prägung offenbart.