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»Das größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker?«

Einführungsveranstaltung h-Moll-Messe

Sonntag, 9. Mai 2021, 11 Uhr · Trinitatiskirche Köln – Dieses Konzert kann aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden

Absage der musikalisch-theologischen Einführung

Diese Veranstaltung müssen wir leider – ebenso wie die Aufführung von Bachs h-Moll-Messe in der Kölner Philharmonie selbst – aufgrund des seit November anhaltenden Probenverbots und der weiterhin unsicheren Planungslage absagen. Wir bitten um Verständnis!

 

Bach-Verein Köln in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie und der Karl Rahner Akademie Köln

»Das größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker?«

Eine musikalisch-theologische Einführung in Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe

Dr. Martin Bock und Dr. Sofie Taubert, Referent/innen
Martin Füg, Moderation
Kammerchor des Bach-Vereins Köln
Wiebke Weidanz, Cembalo
Christoph Siebert, Musikalische Leitung

Eintritt frei!

Als der Verleger Hans Georg Nägeli 1818 Bachs h-Moll-Messe als »größtes musikalisches Kunstwerk aller Zeiten und Völker« pries, muss er geradezu prophetische Fähigkeiten besessen haben. Denn die erste nachweisliche Gesamtaufführung dieser theologisch wie musikalisch hoch anspruchsvollen Komposition sollte noch 17 Jahre auf sich warten lassen. Mit seiner Messe in h-Moll BWV 232 zog J.S. Bach kurz vor seinem Tod die künstlerische Bilanz seines Lebenswerkes. Damit ist sie eines seiner persönlichsten und vielschichtigsten Werke überhaupt, »Opus ultimum« und »Opus summum« zugleich. Drei Wochen vor dem Konzert in der Kölner Philharmonie gibt die Einführungsveranstaltung einen Einblick in Entstehungs- und Wirkungsgeschichte dieser Messvertonung, an der sich Bachs Kompositionsweise und wechselhafte Rezeption über die Jahrhunderte pars pro toto ablesen lassen.